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Seniorenumzug
Mehr Zeit, weniger Fragen, und am Abend steht das Bett.

Worum es geht
Seniorenumzug: so gehen wir vor.
Ein Umzug in eine kleinere Wohnung oder ins Betreute Wohnen ist etwas anderes als ein Umzug mit Ende zwanzig. Es geht um Möbelstücke, an denen etwas hängt, und um die Frage, was mitkommt. Dafür nehmen wir uns mehr Zeit, und wir sprechen mit Ihnen, nicht mit Ihren Angehörigen über Sie hinweg.
Festpreis nach der Besichtigung
Besichtigung kostet nichts
Rückmeldung am selben Werktag
Samstags wird gearbeitet

Im Preis enthalten
Was dazugehört
- 01Wir packen komplett ein und am Zielort wieder aus
- 02Das Bett steht als Erstes, damit der erste Abend nicht im Chaos endet
- 03Bilder werden aufgehängt und die Lampen angeschlossen
- 04Was nicht mitkommt, holen wir ab und entsorgen es fachgerecht
- 05Auf Wunsch übergeben wir die alte Wohnung besenrein
Kleiner wohnen: Was mitkommt, bestimmt der Grundriss
Die meisten Seniorenumzüge gehen in eine kleinere Wohnung, ins Betreute Wohnen oder in eine Pflegeeinrichtung. Aus vier Zimmern werden zwei, und die eigentliche Frage ist nicht, was man behalten möchte, sondern was in den neuen Räumen Platz hat. Wer das erst am Umzugstag klärt, steht mit einem Kleiderschrank im Flur, der in kein Zimmer passt.
Bringen Sie deshalb zur Besichtigung, wenn es geht, den Grundriss der neuen Wohnung mit oder wenigstens die Maße der Zimmer. Dann lässt sich vorher festlegen, welche Möbel mitkommen und wo sie stehen sollen. Am Umzugstag stellen wir sie gleich an ihren Platz, statt sie erst irgendwo abzustellen.
Was nicht mitkommt, muss trotzdem irgendwohin. Verwertbares sortieren wir aus, den Rest holen wir ab und entsorgen ihn fachgerecht, auf Wunsch im selben Zeitraum wie den Umzug. Soll etwas für die Familie aufbewahrt werden, bis entschieden ist, wer es bekommt, lagern wir es ein.
Ins Betreute Wohnen oder ins Pflegeheim
Hier bestimmt oft nicht der Umzug den Termin, sondern die Einrichtung. Wird ein Platz frei, soll er meist bald bezogen werden, und dann bleiben für Besichtigung, Angebot und Umzug manchmal nur wenige Tage. Rufen Sie deshalb an, sobald sich ein Platz abzeichnet, auch wenn das Datum noch nicht feststeht. Die Besichtigung geht auch per Videotermin, das spart den Termin vor Ort, wenn es schnell gehen muss.
In einer Pflegeeinrichtung ist das Zimmer meist teilweise möbliert, und nicht jedes eigene Möbelstück darf hinein. Fragen Sie vorher, welche Möbel erlaubt sind und was die Einrichtung stellt. Ein vertrauter Sessel, die eigene Kommode und die Bilder an der Wand machen aus dem Zimmer ein Zuhause, und genau diese Stücke stellen wir so auf, wie Sie es sich wünschen.
Der Zuschuss der Pflegekasse
Wer einen Pflegegrad hat, kann für einen Umzug unter Umständen einen Zuschuss der Pflegekasse bekommen. Nach Paragraf 40 Absatz 4 SGB XI zahlt die Kasse für Maßnahmen, die das Wohnumfeld verbessern, bis zu 4.180 Euro je Maßnahme. Voraussetzung ist, dass die Maßnahme die Pflege zu Hause ermöglicht oder erheblich erleichtert oder eine möglichst selbständige Lebensführung wiederherstellt. Ein Umzug in eine Wohnung, die das besser leistet, etwa ohne Treppen, kann darunter fallen.
Zwei Einschränkungen sollten Sie kennen. Ob die Kasse zahlt, entscheidet sie im Einzelfall, ein fester Betrag steht Ihnen nicht zu. Und der Zuschuss gilt der Pflege zu Hause. Für den Umzug in ein Pflegeheim kommt er deshalb in aller Regel nicht in Frage.
Den Antrag stellen Sie vor dem Umzug bei Ihrer Pflegekasse. In der Regel braucht sie dafür einen Kostenvoranschlag, und den bekommen Sie von uns nach der Besichtigung als Festpreisangebot. Ob die Kasse Ihren Umzug bezuschusst, klären Sie am besten mit ihr, bevor Sie uns beauftragen.
Die Familie, und der erste Abend
Viele Seniorenumzüge organisieren Kinder oder Enkel mit, oft aus einer anderen Stadt. Wir sprechen trotzdem zuerst mit Ihnen. Sie entscheiden, was mitkommt und wo es hinsoll, und Ihre Angehörigen bekommen auf Wunsch dieselben Auskünfte wie Sie.
Am Umzugstag steht zuerst das Bett, danach kommen Lampen und Bilder. Die Kartons packen wir aus, und am Abend soll die neue Wohnung bewohnbar sein und nicht nach Baustelle aussehen. Wir arbeiten im ganzen Rhein-Main-Gebiet, von unserem Sitz in Dieburg aus nach Darmstadt, Frankfurt, Hanau, Mainz, Wiesbaden und in die Orte dazwischen.

Gut zu wissen
Ein Ansprechpartner, eine Nummer
Sie bekommen einen Namen und eine Durchwahl, und zwar von der Besichtigung bis zum letzten Karton dieselbe. Kein Callcenter, keine Ticketnummer, keine wechselnden Zuständigkeiten.
Häufige Fragen
Seniorenumzug
Zahlt die Pflegekasse den Umzug?
Unter Umständen ja. Wer einen Pflegegrad hat, kann nach Paragraf 40 Absatz 4 SGB XI bis zu 4.180 Euro je Maßnahme bekommen, wenn der Umzug die Pflege zu Hause ermöglicht oder erheblich erleichtert. Die Kasse entscheidet im Einzelfall, und für den Umzug in ein Pflegeheim gilt der Zuschuss in aller Regel nicht. Den Antrag stellen Sie vor dem Umzug, unser Festpreisangebot dient dabei als Kostenvoranschlag.
Wie schnell geht ein Umzug ins Pflegeheim?
Das hängt meist an der Einrichtung, die einen frei gewordenen Platz bald belegt sehen möchte. Rufen Sie an, sobald sich ein Platz abzeichnet. Die Besichtigung geht auch per Videotermin. Rechnen Sie in einigen Städten mit dem Vorlauf für die Halteverbotszone, in Darmstadt zum Beispiel sind es zwei Wochen.
Was passiert mit den Möbeln, die nicht mitkommen?
Verwertbares sortieren wir aus, den Rest holen wir ab und entsorgen ihn fachgerecht, auf Wunsch im selben Zeitraum wie den Umzug. Was die Familie behalten möchte, bis entschieden ist, wer es bekommt, lagern wir ein.
Können meine Kinder den Umzug für mich organisieren?
Ja. Wir sprechen trotzdem zuerst mit Ihnen, denn Sie entscheiden, was mitkommt und wo es hinsoll. Für alle Beteiligten gibt es einen Ansprechpartner mit einer Durchwahl, von der Besichtigung bis zum letzten Karton.
Wo bieten Sie den Seniorenumzug an?
Im ganzen Rhein-Main-Gebiet. Unser Sitz ist in Dieburg, wir arbeiten unter anderem in Darmstadt, Frankfurt, Hanau, Aschaffenburg, Mainz und Wiesbaden und in den Orten dazwischen.

Ihr nächster Schritt
Seniorenumzug: reden wir darüber.
Wir sehen uns Ihre Wohnung an, vor Ort oder per Videotermin, und nennen Ihnen danach einen Festpreis. Besichtigung und Angebot kosten nichts.